Corporate Design Brainstorming ist ein Quell vieler Ideen, aber: Zählen zu sich zu denen, welche die ersten Schritte in Fragen der Ideen- und Stilfindung im Corporate Design prägen ODER mit uns gemeinsam erarbeiten ODER uns völlige Freiheit lassen wollen?

Eine der Hauptursachen für die deutschlandweit immer gleichen, ähnlichen oder auch flachen, langweiligen Gestaltungs- und Kommunikationskonzepte ist oft nicht auf vermeintlich zu kleine finanzielle Budgets zurückzuführen sondern auf die falsche Strategie in der Ideenfindung. 

Zielsetzung und Leistungsbeschreibung

Zielsetzung und Leistungsbeschreibung: STUELKEN nimmt sich die Zeit für Sie, um mit Ihnen gemeinsam an einem Tisch und/oder über Mittel der digitalen Kommunikation in der ersten Phase der Ideenentwicklung für das Corporate Design die Perspektive des Desigerns in Fragen von Gestaltung, visueller Kommunikation, Grafik und Internet-Technologien zu vertreten.

Diese Leistung ist im Grunde genommen optional, denn für eine Vielzahl der Kunden von STUELKEN sind wir es, die das Corporate Design Konzept basierend auf den in den Corporate Design Vorarbeiten in den jetzt folgenden Phasen der Corporate Design Basis Gestaltung entwerfen.

Der primäre Nutzen derartiger gemeinsamer Brainstormings besteht darin, dass unsere Ideenfindung und Erfahrung in Fragen visueller Kommunikation und/oder späterer grafischer und technischer Umsetzung um Ihre Ideen und damit Ihren Erfahrungen aus Ihrem eigenen Unternehmensbereich / Fachbereich ergänzt werden. Es ist diese Kombination von Erfahrung und Wissen und die in einem Gespräch sehr kurzen Wege der Abstimmung, in deren Folge man die Richtung schneller und besser bestimmen kann.

Voraussetzung(en)

Die Voraussetzung für diese über einfache Kontaktgespräche sowie auch Briefings- und Rebriefings hinausgehende Leistungsphase ist ein Auftrag. Der Umfang dieser gemeinsamen Brainstormings bewegt sich zumeists in der Größenordnung eines 1/2 Tags. Der Umfang dieser Meetings wird aber vom Auftraggeber gefordert und gesteuert; manche Auftraggeber vereinbaren beispielsweise konsequent ein monatliches Meeting, während hingegen andere uns seit Jahren völlig freie Hand lassen.

Hintergrundinformationen zur Problematik von Richtungsentscheidungen in der Frühphase von Projekten

Gerade in der Frühphase von Projekten in Fragen der Gestaltung sowie aber auch Fragen der Zielsetzungen in einer visuellen Kommunikation von Botschaften, Markenattributen, Emotionen bis hin zu Handlungsanweisen für Ihre Zielgruppe (nicht jeder wird ja wohl sofort Ihnen einen Auftrag erteilen wollen) werden im Zweifelsfal sehr viele Richtungsentscheidungen getroffen.

Die Problematik liegt auf der Hand: Gerade in Fragen von Richtungsentscheidungen funktioniert ein Bauchgefühl nur dann, wenn man auch Erfahrung in Bezug auf die Vielzahl der Perspektiven hat, aus denen man diese Entscheidungen betrachten und beleuchten muss. Die Perspektive des Designers als letztendlich dem Sachverständigen in Gestaltungsfragen kann man hierbei ebenso ignorieren wie man auch bei Bauchschmerzen den Weg zum Arzt verschieben kann, aber je später Fachleute in Design, Kommunikation, Internet-Technologien etc. hinzugezogen werden, desto mehr "Fakten" haben Sie getroffen. Kursänderungen sind irgendwann im Groben oder zumindest in Details unvermeidbar, und dann hängt es sehr stark davon ab, wie Flexibel Sie und Ihr Team sind, von bereits "intern abgestimmten Strategien" abzuweichen.

Wir machen immer wieder die Erfahrung, dass insbesondere bei Auftraggebern mit einer eher begrenzten Investitionsbereitschaft die Folgekosten für zu empfehlende oder zuweilen unvermeidbare Kurskorrekturen in einen Status der Starre oder Trägheit verfallen lassen: Man hat bereits soviele Richtungsentscheidungen getroffen und auch diverse Medien bereits produziert, dass eine Richtungsänderung das Vernichten dieser Auflagen, Neubeschriftung von Fahrzeugen und andere Nebenkosten bedeuten würde.

Eine frühzeitige Beratung in Verbindung mit einem gemeinsamen Brainstorming hätte bereits in der Ideenfindung aufgrund der Erfahrung der dann am Tisch beteiligten Personen vorausschauend den Kurs korrigieren können.