Printdesign verstehen wir als die Gestaltung, Layout und Satz von Druckerzeugnissen. Und bei DTP handelt es sich um Desktop Publishing, sprich: Wir drucken eben ausdrücklich nicht sondern schauen uns das am Bildschirm an.

Was jetzt hier auf den ersten Blick plausibel und zudem auch ganz einfach wirkt das kann in der Praxis spannend werden. In Abhängigkeit von Zielmedium und Produktionsablauf sowie der beteiligten Personen und Schnittstellen zwischen den Gewerken gibt es nämlich einige Dinge auf die man achten sollten.

Der Unterschied zwischen der Gestaltungskonzeption eines Druckwerks einerseits und einer visuellen Kommunikation im DTP über den Bildschirm eines Desktops oder ggf. auch eines Tablets oder Smartphones als Oberfläche hat andere Anforderungen. Damit aber noch nicht genug: Wir unterscheiden im DTP das Arbeiten mit professioneller Layout-Software vom Arbeiten mit Office-Software, wie er in vielen Büro gepflegt wird. Und nicht zuletzt gibt es noch den Bereich in welchem Objekte wie Werbeträger etc. beschriftet werden müssen.